Eigenblut-Therapie

Die Eigenblutinjektion: Man nimmt aus der Vene etwas Blut, vermischt es mit einem homöopathischen Mittel (je nach Krankheitsbild) und spritzt es wieder über den Gesäßmuskel zurück in den Körper.

 

Was kann das injizierte Blut nun bewirken? In den großen Gefäßen (Arterien, Venen) befinden sich viel größere Eiweißmoleküle als z.B. im Muskelgewebe. Kommen nun diese großen Eiweißmoleküle in den Muskel, können sie vom Körper sofort als Fremdkörper erkannt werden und die Abwehr wird alarmiert. Da es aber körpereigene Eiweißmoleküle sind, kann es nicht zu einer allergischen Schockreaktion kommen. Die durch häufige oder chronische Krankheit erlahmte Abwehr kann mobilisiert werden. 

 

Besonders intensiv kann die Eigenblutbehandlung wirken, wenn sie mit einem homöopathischen Entgiftungsmittel angereichert wird. Die Organe werden angeregt zu arbeiten, Giftstoffe werden aus dem Gewebe und aus den Gelenken gelöst und ausgeleitet und das Blut wird gereinigt. Die Patienten fühlen sich in der Regel nach der Entgiftung frischer und leistungsfähiger, dies wirkt auch positiv auf Verstimmungszustände, Erschöpfung und Erkältungen aus.

 

Die Entgiftungskur kann generell bei jedem Erwachsenen angewendet werden. Wenn man bedenkt, was wir mit jedem Atemzug, mit jedem Bissen, den wir essen, an Schadstoffen aufnehmen, denen wir kaum entfliehen können, wird schnell klar, dass es dem Körper gut tut, eine Entgiftung vorzunehmen.

Oftmals lassen die Beschwerden, die einen Patienten in die Praxis führen, nur durch die Entgiftung schon stark nach.

 

Ultraviolette Eigenblutbehandlung (UVE)

Bei der UVE werden 5-6 ml Blut abgenommen. Dieses Blut wird mit ultraviolettem Licht (253,7 nm) bestrahlt. 2 ml von diesem bestrahlten Blut werden mit homöopathischen Mitteln vermischt und wieder in den Gesäßmuskel zurück gespritzt. (je nach Erkrankung des Patienten werden die homöopathischen Mittel ausgewählt – siehe oben)

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